Eine Geschichte über Kochen, Kontinuität und Können
Das Set, mit dem alles begann.
Aus einer alten Pfanne der Großmutter,einer frustrierten Suche in Münchenund einem hartnäckigen »Das geht besser«wurde Deutschlands meistverkauftes Set.
1996
Kapitel I · Der Anfang
Die Pfanne, die alles konnte.
Großmutter Elli, eine kleine Küche in Hamburg-Altona —
und eine Pfanne, die in über 30 Jahren niemand ersetzen konnte.
Wenn man fragte, was Elli zum Geburtstag will, war die Antwort jedes Mal die gleiche: "Brauche nichts. Ich hab ja meine Pfanne." Und sie meinte genau eine. Schwarz gewordene Beschichtung am Rand, eine kleine Delle an der Seite, der Griff lockerer als er sein sollte — aber jeden Sonntag Bratkartoffeln, jeden Mittwoch Rührei, jedes Weihnachten Plätzchen-Teig.
Es war keine besondere Pfanne. Sie hatte sie 1996 in einem Haushaltswarenladen in der Großen Bergstraße gekauft. Was sie besonders machte, war, dass Elli nie eine zweite brauchte. Sie hatte nicht zehn Pfannen. Sie hatte eine — die sie kannte, die sie pflegte, die ihr antwortete.
"Eine gute Pfanne wechselt nicht den Besitzer. Sie wechselt nur die Generation."
— Elli, in einer SMS an Sabine, 20132014 musste Elli ins Pflegeheim. Die Pfanne — geschwärzt, geliebt, durch — landete bei Mama Sabine. Aber Sabine wohnte mittlerweile in München. Und in München brauchte sie etwas Eigenes. Etwas, das sie eines Tages weitergeben würde.
2014
Kapitel II · Die Frustration
Was ich kaufen wollte, gab es nirgendwo.
Sabine ging in München in jedes Haushaltswarengeschäft.
Was sie fand, war entweder zu dünn, zu giftig oder zu teuer.
Im ersten Laden in Schwabing: Anti-Haft-Pfannen aus China, Teflon-beschichtet, 19,90 € — und im Beipackzettel die Warnung "Nicht über 230 °C erhitzen, sonst PFOA-Freisetzung". Sabine, die Mutter eines Kleinkindes, legte sie zurück.
Im zweiten Laden: italienisches Premium-Set, gusseisern, schwer wie ein kleines Auto, 489 €. Pflege nur mit Speziallappen, niemals Spülmittel, monatlich einölen. Sie ging weiter.
Im dritten Laden: Edelstahl-Pfannen, "Profi-Qualität". Schick im Schaufenster — aber jeder, der schon mal Spiegelei auf Edelstahl gemacht hat, weiß: das wird ein Rührei. Etwas, das hält UND nicht klebt UND nicht giftig wird UND man trotzdem bezahlen kann, gab es nicht.
"Ich verstehe nicht, warum das niemand baut. Es muss doch möglich sein."
— Sabine, 2014, beim Kaffee mit ihrem SohnIhr Sohn, damals 19, hörte sich das an. Er nickte. Er rief drei Jahre später an. "Mama — ich glaube, wir bauen es selbst."
Kapitel III · Das Material
4 Lagen Keramik. Kein Gramm PFOA.
Warum wir uns gegen Teflon entschieden haben —
und was unsere Beschichtung anders macht.
Klassische Anti-Haft-Pfannen nutzen PTFE (Teflon) mit PFOA-Hilfsstoffen. Über 230 °C zerfällt PTFE — die freigesetzten Dämpfe sind für Vögel tödlich und für Menschen gesundheitsschädlich. PFOA gilt mittlerweile als wahrscheinlich krebserregend und ist in der EU stark reguliert.
Unsere Antwort: Vier Lagen Mineral-Keramik, hand-aufgetragen und einzeln gebrannt. Aluminium-Kern für gleichmäßige Wärmeverteilung, Edelstahl-Boden für Induktion. Keine PFOA, kein PTFE, kein Cadmium, kein Blei.
- 4×Keramik-Lagen, einzeln gebrannt
- 220 °CBackofen-fest, ohne Zersetzung
- 0PFOA · PTFE · Cadmium · Blei
- ∞Herdarten · auch Induktion
Der Test, der uns überzeugt hat: 10.000 simulierte Schaber-Bewegungen mit einem Holzlöffel. Die Beschichtung blieb intakt, kein Abrieb, kein Mikroplastik im Öl-Rest. Die Pfanne, mit der Elli 30 Jahre gekocht hat, war ein Glücksgriff. Unsere ist Absicht.
Kapitel IV · Das Set
11 Teile. Eine Schublade.
Modular gedacht — du brauchst nichts zusätzlich kaufen.
Jeder Teil hat einen Job, jeder Job hat seinen Teil.
- Glasdeckel Ø 26 cm
- Glasdeckel Ø 20 cm
- Pfanne Ø 20 cm
- Pfanne Ø 24 cm
- Pfanne Ø 28 cm
- Tiefe Pfanne 24 cm
- Bratentopf 20 cm
- Bratentopf 24 cm
- Abnehmbarer Griff
- Silikon-Topflappen
- Aufbewahrungsbeutel
Der Trick: Alles stapelt ineinander. Drei Pfannen, zwei Töpfe, beide Deckel, der abnehmbare Griff — passt in eine einzige Standard-Schublade. Kein Topf-Tetris, kein Hängesystem an der Wand, kein Hinterschrank-Chaos.
Kapitel V · Die Rechnung
Einmal kaufen. Acht Jahre genießen.
Was eine Pfanne wirklich kostet,
wenn du sie nicht alle 18 Monate ersetzt.
Der durchschnittliche Haushalt in Deutschland ersetzt seine Pfannen alle 18 Monate — meist weil die Beschichtung kratzig wird, sich verfärbt oder ablöst. Bei 60 € Durchschnittspreis sind das ~40 € pro Jahr nur für Pfannen.
Unser Set hält bei normaler Pflege mindestens 8 Jahre — das sagen uns Kundinnen, die ihr Set schon seit der ersten Produktionscharge nutzen. Bei 30 € Sale-Preis pro Set + 2 Sets im Bundle landest du bei rund 7 € pro Jahr für 11 Teile.
- 18 Mo.Lebensdauer Standard-Pfanne
- 8+ J.Ellis Küche Set bei normaler Pflege
- ~ 7 €Pro Jahr für 11 Teile
- 50.000+Sets bisher verkauft
"Ich hatte vorher zwei Stoltzenberg-Pfannen, eine WMF und einen Topf von Tefal. Jetzt habe ich das Ellis Küche Set — und Platz für die Mehl-Tüte in der Schublade."
— Maria K., aus dem Produkt-Reviews-TabKapitel VI · Die Verbindung
Drei Generationen. Eine Küche.
Was Kochen für Ellis Küche bedeutet —
und warum es nie nur um eine Pfanne geht.
-
1996
Großmutter Elli
Gen. I · Hamburg
"Eine Pfanne reicht. Wenn sie die richtige ist."
-
2014
Mama Sabine
Gen. II · München
"Ich wollte etwas, das ich weitergeben kann. Niemand baute es."
-
2026
Du
Gen. III · Deine Küche
"Beginne dein eigenes Erbstück."
Ellis Küche ist kein Konzern. Wir sind ein Familienunternehmen aus Deutschland — gegründet weil Sabines Sohn nicht aufhören konnte zu fragen, warum es diese Pfanne, die seine Mutter wollte, einfach nirgendwo gab.
Heute schicken wir täglich Pakete von Deutschland aus zu Familien in ganz Europa. Mit 30 Tagen Rückgaberecht. 2 Jahren Garantie. Und einem Versprechen: Wenn etwas nicht passt, hörst du eine echte Stimme — keinen Chatbot.
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